Gold Archive - Wiebke Zeise
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Vergleiche dich nicht mit anderen.

 

„Die wollen doch bestimmt nicht mit mir arbeiten, die sind viel erfolgreicher als ich“

„Wenn ich mit denen arbeite, bin ich das Entlein unter den Schwänen!“

„ Wenn sie mit mir arbeiten, dann bestimmt nur aus Mitleid. Sie hat dreimal so viele Likes wie ich“

Wer kennt das nicht? Sätze, die einem manchmal in den Sinn kommen.

Man sieht andere Menschen im Internet und vergleicht sich. Und schneidet da natürlich viel schlechter ab und schämt sich für seine Beschränktheit, egal in welchem Bereich.
Gerade in der Model- und Fotografenwelt ist das der Fall. Man sieht bildschöne, perfekte Modelle und unglaublich tolle und erfolgreiche Fotografen und …. sich selbst.
Designer, die nur mit total schlanken und großen Modellen arbeiten, die so unglaublich schön sind, dass man sich am Liebsten eine Papiertüte über den Kopf ziehen mag. Fotografen, die nur solche perfekten Modelle shooten und … wieder sich selbst.
Durch diesen direkten Vergleich – vielleicht ist man in diesem Moment total abgekämpft und ungeschminkt, schrecklich gekleidet, Augenringe dunkler als bei Pandas – und diese perfekten Personen. Und dadurch bekommt man schreckliche Minderwertigkeitskomplexe. Klar, es ist menschlich sich zu vergleichen, aber in dieser Welt des Photoshops und Fakes niederschmetternd.

Aber halt stop. Was zeigen sie? Was würde ich zeigen? Natürlich nur einen kleinen Ausschnitt meines Lebens. Meine perfekten Momente, meine schönsten Augenblicke, Dinge, die ich zeigen will! Und so denke nicht nur ich, sondern doch irgendwie alle, oder?
Würde ein Model ein unvorteilhaftes, schreckliches Bild posten? (Okay, in meinem Fall schon, aber wir reden hier allgemein).
Würde ein Fotograf ein Bild eines misslungenen Shoots zeigen?
Natürlich nicht! Denn das fällt alles wieder auf die Person zurück und schreckt andere ab. Und wer will das schon? Schließlich muss man sich ja verkaufen und so gut wie möglich darstellen.

Deswegen: Mache niemals den Fehler und vergleiche dich und dein Leben mit den Glanzmomenten anderer!!!

Man selbst lebt sein Leben ja selbst. Um es meiner Meinung nach voll ausleben zu können, darf man sich nicht in den Schatten anderer stellen und sollte selbst dafür sorgen, sich in seinem Licht zu wärmen!

Es sind deine Momente, die du selbst erschaffst. Deine Erfolge, deine Tiefs, aus denen du dich mit blanker Faust aus der Schlacht rauskämpfen musstest. Alles, was du selbst erarbeitest. Und das lässt alles viel heller strahlen, als die Erfolge der anderen!

Herzliche Grüße!
die Wiebke

Nicht. Nachmachen. Echt jetzt!

 

Yes, das ist schonmal ein guter Titel eines Blogeintrages.
Es geht um Makeup. Oder Haarspray. Je nach Beklopptheit ist beides gleichzeitig anwendbar 😀

WUUUH GOLD!

WUUUH GOLD!

Ich habe mir zur Halloweenzeit ein schickes Haarspay der Farbe GOLD (ist das überhaupt eine Farbe?!) geholt. Gold ist eine schöne Farbe, wirkt edel, ist selten, schön, glänzt und mag ich einfach.
Aber irgendwie wirkt kein Gold so richtig golden auf Fotos, sondern eher wie eine braune Pampe unbekannter Herkunft (Nein, denk’ nicht dran! Das meinte ich NICHT)

Also kam ich auf die wundervolle Schnapsidee, mir das goldene Haarspay volle Kanone ins Gesicht zu sprühen! Das war auch soweit okay, außer, als es in die Augen geflossen ist. Nicht schön. Gaaarnicht schön.
Und natürlich hab ich auch das Spay auf die Lippen und ein bisschen auf die Zähne gesprüht, weil es meiner Meinung nach “authentischer” aussah. Und war nun wirklich richtig echt superwirklich überhauptnicht ganz und garnicht schön! Aaaaber was macht man nicht alles für ein tolles Bild!

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Je nach Licht sieht das Gold sogar bronzig aus 🙂

Das schicke Haarspray wirkt unglaublich toll auf den Bildern und sieht meiner Meinung nach nach richtigem Gold aus! Und dafür, dass das Haarspray nicht teurer als 3 Euro war, ist es echt super.